Tierabgabe

„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen." So steht es geschrieben im § 1 des Tierschutzgesetzes.

Wer Verantwortung für ein Tier übernimmt, muss ihm ein artgerechtes Verhalten ermöglichen, es pflegen und ernähren.

Manchmal ist jedoch das Herz größer als der Geldbeutel, eine Familie zerbricht, ein Umzug steht an oder eine schwere Krankheit zwingt jemanden, sein Haustier wegzugeben.

Gut zu wissen, dass sich dann der Tierschutzverein verständnisvoll der Situation annimmt und dem Vierbeiner im Tierheim eine vorläufige Bleibe bietet.

Abgabetiere müssen über einen gültigen Impfschutz und über ein tierärztliches Gutachten (das bei Abgabe nicht älter als 14 Tage ist) verfügen. Katzen müssen kastriert sein. Sie informieren schriftlich über bekannte Eigenschaften, Krankheiten, charakterliche Mängel und Umstände, die ein besonderes Verhalten dem Tier gegenüber notwendig machen.

Bei wissentlichem Verschweigen charakterlicher oder gesundheitlicher Mängel könne Sie als ehemaliger Besitzer haftbar gemacht werden.

In jedem Fall wird eine Abgabegebühr fällig, um die Kosten des Heimaufenthaltes zu decken.

Neuigkeiten

Unsere Welpen
haben alle Interessenten, die sich haben vormerken lassen. Ab dem 20. Juli sind die Kleinen bereit, in ihr neues Zuhause zu ziehen. Falls doch ein Interessent abspringt, wäre dann der Welpe wieder in der Vermittlung. mehr erfahren

Bitte nicht wegsehen!
Wir beklagen einen schweren Fall von Tierquälerei. Zwei Jahre hat Schäferhund Rex leiden müssen, weil niemand ihm helfen wollte. mehr erfahren